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www.BITEP.de
Tel. 030 - 47 98 16 33

BITEP@web.de

BITEP
Grunewaldstraße 18
10823 Berlin-Schöneberg

Dr. phil. Leland Johnson (1938 - 2003)
Eli Jaxon-Bear (*1947)
Fritz Perls in Berlin 1924
Fritz Perls 1964 (1893 - 1971)
Irvin Yalom (*1931)

Berliner Institut für Tiefenpsychologische und Existentielle Psychotherapie (BITEP) - Karen Horney Institut

Karen Horney (1885-1952)

Das Berliner Institut für Tiefenpsychologische und Existentielle Psychotherapie (BITEP) - KAREN HORNEY INSTITUT - widmet sich der Erforschung, Weiterentwicklung und Vermittlung tiefenpsychologischer Psychotherapie, vor allem nach KAREN HORNEY, und ihrer Integration mit existentieller Therapie unter Einbezug einer transpersonalen und spirituellen Perspektive.
Es bietet Fortbildungen für im Beruf stehende wie auch studierende psychologische PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen, die in ihrer Arbeit die existentielle Perspektive vertiefen möchten.
Das Institut ist der Arbeit von KAREN HORNEY verpflichtet und hat den Zusatz "Karen Horney-Institut". KAREN HORNEY war in den 20er Jahren Mitbegründerin des Berliner Psychoanalytischen Institutes, ab 1933 wirkte sie in Chicago und New York. Sie hatte einen großen Einfluss auf die Entstehung der Humanistischen und Transpersonalen Psychologie.
Die gesamte Enneagramm-Arbeit in der heutigen Form würde ohne sie nicht existieren, CLAUDIO NARANJO war ihr Schüler. Vielleicht würde es die Gestalt-Therapie nicht geben: FRITZ PERLS schreibt, von niemandem soviel gelernt zu haben wie von ihr, und sie war es, die ihn nach New York geholt hat. ABRAHAM MASLOW, der Begründer der Transpersonalen Psychologie war ihr direkter Schüler. IRVING YALOM schließlich hält das letzte Werk Horney's für das wichtigste psychotherapeutische Werk, das je geschrieben wurde.

Zu den Aufgaben des Institutes gehört neben der Durchführung von Fortbildungen, Seminaren, Vorlesungen und Vorträgen die tiefere Erforschung des Werkes und der Arbeit Karen Horney's, die Weiterentwicklung und stärkere Strukturierung der Fortbildung und die tiefere Erforschung des Zusammenhangs von Spiritualität und Psychotherapie.

Dreijährige Fortbildung 
in existentieller und tiefenpsychologisch fundierter 
Psychotherapie und spiritueller Begleitung 2012-2015 unter der Leitung von Dipl.-Psych. Christian Meyer


Berlin

Intensiv-Seminar 5
Intensiv-Seminar 5
Intensiv-Seminar 5

Gruppe A
Gruppe B
Gruppe C

27. September - 1. Oktober 2014
18. - 22. Oktober 2014
29. November - 3. Dezember 2014

Intensiv-Seminar 6
Intensiv-Seminar 6
Intensiv-Seminar 6

 

 

Intensivseminar I 
(Zyklus 2015-2017)

Gruppe A
Gruppe B
Gruppe C

 

 

 

 

 

 

31. Januar - 4. Februar 2015
7. März - 11. März 2015
18. April - 22- April 2015                                                                          

 


17. - 21. Oktober 2015

 

 

 

Wien - Fortbildung

Intensiv-Seminar I
Intensiv-Seminar II
Intensiv-Seminar III
Intensiv-Seminar IV
Intensiv-Seminar V
Intensiv-Seminar  VI

 

Intensivseminar I
(Zyklus 2015-2017)

 

3. bis 7. November 2012
9. bis 13. März 2013
9. bis 13. November 2013
15. bis 19. Februar 2014
8. bis 12. November 2014
20. bis 24. Febrauar 2015

 

13. bis 17. November 2015

Supervision und Übungswochenende zu den Methodenseminaren

In existentieller  und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und spiritueller Begleitung.

Nur für Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Methodenseminare und Wiederholer und Wiederholerinnen!!!

 

Termine 2014-2015, mit Nine Brekenfeld, Julia Kahrass und Elke Raukuttis

09.05. - 11.05.2014, Berlin, Methoden IV

23.05. - 25.05.2014, München, Methoden IV

12.12. - 14.12.2014, München, Methoden V

23.01. - 25.01.2015, Berlin, Methoden V

08.05. - 10.05.2015, München, Methoden VI

29.05. - 31.05.2015, Berlin, Methoden VI

Informationen:

Zeiten: Fr. 17 – 19 Uhr und 19:30 - 21:30 Uhr, Sa. 10 – 12 Uhr, 14 – 16 Uhr, 17 – 19 Uhr, So. 10 – 14 Uhr

Kostenbeitrag Berlin: 125,- € (Ermäßigung auf Anfrage 105,- €)

Kostenbeitrag München: 135,- € (Ermäßigung auf Anfrage 115,- €)

Ort Berlin: zeit-und-raum, Grunewaldstraße 18
10823 Berlin-Schöneberg, U-Bahnhof Eisenacher Str.

Ort München im Mai 2014 - Studio Freitänzer, Euckenstrasse 15, 81369 München

Auf vielfachen Wunsch nach Supervision und zusätzlichen angeleiteten Übungsmöglichkeiten haben wir uns entschlossen, diese Supervisions-Wochenenden im laufenden Seminarzyklus regelmäßig im Wechsel in Berlin und München anzubieten. Der Schwerpunkt liegt jeweils auf den Methoden des letzten Seminarblocks.

Die nächsten Termine sind:

09.05. - 11.05.2014, Berlin, Methoden IV

23.05. - 25.05.2014, München, Methoden IV


Die Wochenenden sind dafür gedacht, die bisher erlernten Methoden und Übungen zu vertiefen und dabei Fragen, die sich aus der Partnerarbeit oder aus Übungsgruppen ergeben haben, zu klären. Gerade um einen roten Faden in der inneren Entwicklung zu finden und um wachsende Sicherheit in der Begleitung des anderen zu bekommen, sind die Übungswochenenden unbedingt zu empfehlen.

Mit Nine Brekenfeld, Julia Kahrass und Elke Raukutis gibt es drei in jeder Hinsicht qualifizierte Leiterinnen, die viele Jahre Erfahrung mit meinen spirituellen und psychotherapeutischen Methoden hinter sich haben und spirituell aus eigener Erfahrung wissen, worüber gesprochen wird. Diese Supervision ist eine wundervolle Ergänzung der Fortbildung, jede und jeder wird davon sehr profitieren.

Wer sich für eines der Wochenenden jetzt schon entschließt, von dem erbitten wir eine möglichst rasche verbindliche Anmeldung, damit wir den tatsächlichen Bedarf genauer abschätzen können,

Anmeldung für Berlin:

info@zeitundraum.org oder auf den aushängenden Listen

Anmeldung für München:

muenchen@zeitundraum.org – Sabine L.: 08841 – 489 56 26

Details bitte unter www.BITEP.de

Die Zertifizierung der Fortbildung von September 2012 bis Februar 2015 ist bei der Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt.

Bitte detaillierte Informationen anfordern:
BITEP@web.de

Telefon: 030 / 47 98 16 33

BITEP Grunewaldstrße 18, 10823 Berlin-Schöneberg
www.BITEP.de

 

Ziele und Inhalte der Fortbildung

Die zwei-jährige Fortbildung ist ein professionelles Training für Therapeuten und Therapeutinnen, für Ärzte/Ärztinnen und PsychologInnen, die die existentielle Dimension  in ihrer Arbeit deutlicher berücksichtigen wollen. Es zeigt sich,

  • dass immer mehr Menschen an Sinnlosigkeit und innerer existentieller Leere und Depression leiden,
  • dass immer mehr Menschen nicht mehr an klassischen Phobien, sondern an existentiellen Ängsten, der Angst vor der inneren Bodenlosigkeit, Angst vor dem existentiellen Allein-Sein, Angst vor der Leere, dem Kontrollverlust und die Angst vor dem Tod leiden,
  • dass immer mehr Menschen die Fragen nach dem Wozu und Woher, nach dem Sinn des Lebens in die Therapie einbeziehen wollen und
  • dass immer häufiger Menschen mit existentiellen und spirituellen Krisen Unterstützung suchen.

Die Fortbildung soll den Teilnehmer befähigen, einfühlsam und wirksam mit diesen Menschen arbeiten zu können und die dargestellten Fragen mit den Klienten kompetent bearbeiten können.

Die Fortbildung verbindet therapeutische Arbeit mit der existentiellen Dimension. Durch die Fortbildung entwickelt sich die berufliche Arbeit, die reicher, spannender und tiefer wird. Diese Fortbildung verbindet die Entwicklung der beruflichen Kompetenz mit der Selbsterfahrung und dem eigenen Wachstum.

Theoretische Grundlagen

Die Fortbildung stützt sich auf das weitgefächerte Grundlagenwissen der Psychologie und Psychotherapie, insbesondere der Tiefenpsychologie und ihrem grundlegenden psycho-dynamischen Verständnis der Entwicklung der Persönlichkeit. Besonderen Bezug genommen wird auf:

  1. Die tiefenpsychologische Existentiell orientierte Psychotherapie nach Yalom Irvin D. Yalom: Existentielle Psychotherapie.Edition Humanistische Psychologie, Köln 1989
  2. Den Psychoanalytischen Ansatz Karen Horney's, mit der zentralen Rolle des Ich-Ideals, des Größen-Ich's und des Minderwertigkeits-Ich und der Analyse der verschiedenen Charakterstrukturen. Karen Horney: Neurose und menschliches Wachstum. Fischer, Frankfurt/Main 1985
  3. Der psychoanalytische und objektbeziehungstheoretische Ansatz nach Melanie Klein und Wilfred Bion, insbesondere in der Fassung von Hermann Beland. Hermann Beland: Die Angst vor Denken und Tun. Psychosozial Verlag, Gießen 2008.
  4. Den gestalttherapeutischen Ansatz im Hinblick auf die Arbeit mit existenziellen Konflikten und der Bewusstheit, u.a.: Claudio Naranjo: Gestalt. Präsenz - Gewahrsein - Verantwortung.
    Arbor-Verlag, Freiamt 1993
  5. Existentielle und integrative Körperpsychotherapie: Dr. phil. Leland Johnson, ein direkter Schüler von Fritz Perls  hat eine Körpertherapie entwickelt, die östliches (Yoga, Atem- und Chakren-Arbeit) und westliche Psychotherapie (reichianische Arbeit, Gestalt u.a.) verbindet. Die Blockaden des Körpers zu lösen und dadurch einen freien Atem und spontane Bewegung zu ermöglichen,  erleichtert tiefe und ganzheitliche Transformation.
  6. Die Begegnung mit der Angst und der Sinn des Lebens. Die Arbeit mit den existentiellen Ängsten: der Angst vor dem Tod, der Bodenlosigkeit, der Leere und dem Alleinsein ist ein wesentlicher Schritt für wirkliche Veränderung. Die Erforschung dessen, was dein Leben sinnvoll und lebenswert macht, führt zu einer inneren Klarheit und lebendigem Energiefluss.