Bitte detaillierte Informationen anfordern:
www.BITEP.de
Tel. 030 - 47 98 16 33
BITEP
Grunewaldstraße 18
10823 Berlin-Schöneberg

- Dr. phil. Leland Johnson (1938 - 2003)

- Eli Jaxon-Bear (*1947)

- Fritz Perls in Berlin 1924

- Fritz Perls 1964 (1893 - 1971)

- Irvin Yalom (*1931)
Die Termine der Fortbildung, Details bitte unter www.BITEP.de
Die Fortbildung von Oktober 2010 bis März 2012 ist von der Psychotherapeutenkammer Berlin zertifiziertmit insgesamt 180 Fortbildungspunkten.
1.|Intensiv-Seminar I|9. bis 13. Oktober 2010
2.|Intensiv-Seminar II|26. Februar – 2. März 2011
3.|Intensiv-Seminar III|8. bis 12. Oktober 2011
4.|Intensiv-Seminar IV|25. bis 29. Februar 2012
Theoretische Grundlagen
Die Fortbildung stützt sich auf das weitgefächerte Grundlagenwissen der Psychologie und Psychotherapie, insbesondere der Tiefenpsychologie und ihrem grundlegenden psycho-dynamischen Verständnis der Entwicklung der Persönlichkeit. Besonderen Bezug genommen wird auf:
- Die tiefenpsychologische Existentiell orientierte Psychotherapie nach Yalom Irvin D. Yalom: Existentielle Psychotherapie.Edition Humanistische Psychologie, Köln 1989
- Den Psychoanalytischen Ansatz Karen Horney's, mit der zentralen Rolle des Ich-Ideals, des Größen-Ich's und des Minderwertigkeits-Ich und der Analyse der verschiedenen Charakterstrukturen. Karen Horney: Neurose und menschliches Wachstum. Fischer, Frankfurt/Main 1985
- Der psychoanalytische und objektbeziehungstheoretische Ansatz nach Melanie Klein und Wilfred Bion, insbesondere in der Fassung von Hermann Beland. Hermann Beland: Die Angst vor Denken und Tun. Psychosozial Verlag, Gießen 2008.
- Den gestalttherapeutischen Ansatz im Hinblick auf die Arbeit mit existenziellen Konflikten und der Bewusstheit, u.a.: Claudio Naranjo: Gestalt. Präsenz - Gewahrsein - Verantwortung. Arbor-Verlag, Freiamt. 1993
- Die Begegnung mit der Angst und der Sinn des Lebens. Die Arbeit mit den existentiellen Ängsten: der Angst vor dem Tod, der Bodenlosigkeit, der Leere und dem Alleinsein ist ein wesentlicher Schritt für wirkliche Veränderung. Die Erforschung dessen, was dein Leben sinnvoll und lebenswert macht, führt zu einer inneren Klarheit und lebendigem Energiefluss.
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Berliner Institut für Tiefenpsychologische und Existentielle Psychotherapie (BITEP) - Karen Horney Institut

- Karen Horney (1885-1952)
Das Berliner Institut für Tiefenpsychologische und Existentielle Psychotherapie (BITEP) - KAREN HORNEY INSTITUT - widmet sich der Erforschung, Weiterentwicklung und Vermittlung tiefenpsychologischer Psychotherapie, vor allem nach KAREN HORNEY, und ihrer Integration mit existentieller Therapie unter Einbezug einer transpersonalen und spirituellen Perspektive.
Es bietet Fortbildungen für im Beruf stehende wie auch studierende psychologische PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen, die in ihrer Arbeit die existentielle Perspektive vertiefen möchten.
Das Institut ist der Arbeit von KAREN HORNEY verpflichtet und hat den Zusatz "Karen Horney-Institut". KAREN HORNEY war in den 20er Jahren Mitbegründerin des Berliner Psychoanalytischen Institutes, ab 1933 wirkte sie in Chicago und New York. Sie hatte einen großen Einfluss auf die Entstehung der Humanistischen und Transpersonalen Psychologie.
Die gesamte Enneagramm-Arbeit in der heutigen Form würde ohne sie nicht existieren, CLAUDIO NARANJO war ihr Schüler. Vielleicht würde es die Gestalt-Therapie nicht geben: FRITZ PERLS schreibt, von niemandem soviel gelernt zu haben wie von ihr, und sie war es, die ihn nach New York geholt hat. ABRAHAM MASLOW, der Begründer der Transpersonalen Psychologie war ihr direkter Schüler. IRVING YALOM schließlich hält das letzte Werk Horney's für das wichtigste psychotherapeutische Werk, das je geschrieben wurde.
Zu den Aufgaben des Institutes gehört neben der Durchführung von Fortbildungen, Seminaren, Vorlesungen und Vorträgen die tiefere Erforschung des Werkes und der Arbeit Karen Horney's, die Weiterentwicklung und stärkere Strukturierung der Fortbildung und die tiefere Erforschung des Zusammenhangs von Spiritualität und Psychotherapie.
Die Termine der Fortbildung, Details bitte unter www.BITEP.de
Diese Fortbildung von Oktober 2010 bis März 2012 ist von der Psychotherapeutenkammer Berlin zertifiziertmit insgesamt 180 Fortbildungspunkten.
1.|Intensiv-Seminar I|9. bis 13. Oktober 2010
2.|Intensiv-Seminar II|26. Februar – 2. März 2011
3.|Intensiv-Seminar III|8. bis 12. Oktober 2011
4.|Intensiv-Seminar IV|25. bis 29. Februar 2012
Ziele und Inhalte der Fortbildung
Die zwei-jährige Fortbildung ist ein professionelles Training für Therapeuten und Therapeutinnen, für Ärzte/Ärztinnen und PsychologInnen, die die existentielle Dimension in ihrer Arbeit deutlicher berücksichtigen wollen. Es zeigt sich,
- dass immer mehr Menschen an Sinnlosigkeit und innerer existentieller Leere und Depression leiden,
- dass immer mehr Menschen nicht mehr an klassischen Phobien, sondern an existentiellen Ängsten, der Angst vor der inneren Bodenlosigkeit, Angst vor dem existentiellen Allein-Sein, Angst vor der Leere, dem Kontrollverlust und die Angst vor dem Tod leiden,
- dass immer mehr Menschen die Fragen nach dem Wozu und Woher, nach dem Sinn des Lebens in die Therapie einbeziehen wollen und
- dass immer häufiger Menschen mit existentiellen und spirituellen Krisen Unterstützung suchen.
Die Fortbildung soll den Teilnehmer befähigen, einfühlsam und wirksam mit diesen Menschen arbeiten zu können und die dargestellten Fragen mit den Klienten kompetent bearbeiten können.
Die Fortbildung verbindet therapeutische Arbeit mit der existentiellen Dimension. Durch die Fortbildung entwickelt sich die berufliche Arbeit, die reicher, spannender und tiefer wird. Diese Fortbildung verbindet die Entwicklung der beruflichen Kompetenz mit der Selbsterfahrung und dem eigenen Wachstum.
Theoretische Grundlagen
Die Fortbildung stützt sich auf das weitgefächerte Grundlagenwissen der Psychologie und Psychotherapie, insbesondere der Tiefenpsychologie und ihrem grundlegenden psycho-dynamischen Verständnis der Entwicklung der Persönlichkeit. Besonderen Bezug genommen wird auf:
- Die tiefenpsychologische Existentiell orientierte Psychotherapie nach Yalom Irvin D. Yalom: Existentielle Psychotherapie.Edition Humanistische Psychologie, Köln 1989
- Den Psychoanalytischen Ansatz Karen Horney's, mit der zentralen Rolle des Ich-Ideals, des Größen-Ich's und des Minderwertigkeits-Ich und der Analyse der verschiedenen Charakterstrukturen. Karen Horney: Neurose und menschliches Wachstum. Fischer, Frankfurt/Main 1985
- Der psychoanalytische und objektbeziehungstheoretische Ansatz nach Melanie Klein und Wilfred Bion, insbesondere in der Fassung von Hermann Beland. Hermann Beland: Die Angst vor Denken und Tun. Psychosozial Verlag, Gießen 2008.
- Den gestalttherapeutischen Ansatz im Hinblick auf die Arbeit mit existenziellen Konflikten und der Bewusstheit, u.a.: Claudio Naranjo: Gestalt. Präsenz - Gewahrsein - Verantwortung.
Arbor-Verlag, Freiamt 1993 - Existentielle und integrative Körperpsychotherapie: Dr. phil. Leland Johnson, ein direkter Schüler von Fritz Perls hat eine Körpertherapie entwickelt, die östliches (Yoga, Atem- und Chakren-Arbeit) und westliche Psychotherapie (reichianische Arbeit, Gestalt u.a.) verbindet. Die Blockaden des Körpers zu lösen und dadurch einen freien Atem und spontane Bewegung zu ermöglichen, erleichtert tiefe und ganzheitliche Transformation.
- Die Begegnung mit der Angst und der Sinn des Lebens. Die Arbeit mit den existentiellen Ängsten: der Angst vor dem Tod, der Bodenlosigkeit, der Leere und dem Alleinsein ist ein wesentlicher Schritt für wirkliche Veränderung. Die Erforschung dessen, was dein Leben sinnvoll und lebenswert macht, führt zu einer inneren Klarheit und lebendigem Energiefluss.
